Kommt aus der Kaiserstadt Aachen und lernte als Knabensopran im Domchor früh alle großen Oratorien und viele Facetten des A-cappella-Gesangs kennen. Das bedeutete auch täglich Stimmbildung, Solfege und Klavierunterricht. Danach wechselte er zu Rock, Pop und Jazzmusik und spielte 15 Jahre lang als Keyboarder und Sänger in verschiedenen Bands. Nach Psychologie, Geschichte und Pädagogik studierte Schmitz-Malburg Gesang in den Niederlanden und war im Anschluss Musikschulleiter und Konzertsänger. 
Seit 1989 ständiger Gast im WDR Rundfunkchor, wurde er 1993 festes Ensemblemitglied. 
Er verbindet Singen (von Bach bis Jazz) mit Gesangsunterricht und leitet Chöre – so hat er nachts als Chorleiter mit dem Kinshasa OSK-Chor im Kongo „Der Mond ist aufgegangen“ gesungen.